Neuigkeiten und Veranstaltungen (III. Quartal)

Wir begrüßen Pfarrer Jacek Kikut

Am Sonntag, den 6. Oktober um 9:30 Uhr

wird Pfarrer Jacek Kikut

als 2. Pfarrer für unsere Gemeinde im Rahmen des sonntäglichen Gottesdienstes durch Dekan Huschke in sein Amt eingeführt. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes liegt in den Händen von KMD Wieland Hofmann und dem Bachchor Erlangen. Alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen, unserem zusätzlichen Pfarrer einen würdigen Einstieg zu bereiten. Erste Informationen zu Herrn Kikut finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Altstädter Gemeindezeitung (online hier auf unserer Webseite).

Grußworte von Pfarrer Jacek Kikut

Liebe Leserinnen und Leser,

mit großer Vorfreude schreibe ich diese Zeilen um mich ihnen als ihrem neuem Pfarrer auf der zweiten Pfarrstelle vorzustellen. Ab Oktober beginnt mein Dienst in der Altstadtgemeinde, davor gehen für mich als Pfarrer und für uns als Familie nun die letzten Tage meiner dreijährigen Z.A.-Zeit zu Ende. Diese habe ich in Hiltpoltstein, in einer Landgemeinde in der südlichen fränkischen Schweiz verbracht. Der Weg nach Erlangen ist für uns gleichsam eine Rückkehr in die vertraute Stadt, denn von 2014-2016 war ich als Vikar in Erlangen in der St.-Matthäus-Gemeinde und hier studierte ich auch Theologie. Nach meinem Abitur in Hessen führte mich mein Studienweg noch nach Bethel und Marburg. Als Vikar in Erlangen hatte ich bereits die Gelegenheit ein sehr vielfältiges Gemeindeleben kennen zu lernen, mit einem großen Schwerpunkt auf der Kirchenmusik und der Familien- und Jugendarbeit. Deshalb freue ich mich darauf, dass beides ebenfalls einen wichtigen Stellenwert in der Altstadtgemeinde hat. Dass Gottes Schöpfung vielfältig ist und die Kirche ebenfalls, lehrte mich sowohl meine Vikariatsgemeinde als auch meine Dienstzeit als „Landpfarrer“. Das Interesse an Menschen und die Wertschätzung verschiedener Lebensstile, unterschiedlicher Frömmigkeit und verschiedener Kulturen begleitete mich stets, prägt mein theologisches Denken und ist Ausdruck meines Glaubens.

Noch weiss ich nicht sehr viel über die Altstadtgemeinde, aber ich bin sicher auch hier auf eine lebendige Vielfalt zu treffen und freue mich auf die Begegnungen mit ihnen und die Zusammenarbeit.

AGZ Heft 3 online

Die neue Ausgabe der Altstädter Gemeinde-Zeitung (Heft 3 – 1. September  – 30. November 2019) ist gedruckt und steht zum Download bereit. Der Button unten führt Sie direkt zur aktuellen Ausgabe.

In dieser Ausgabe:

Impressum • 2
Vorstellung des neuen Pfarrers • 3
Termine für Kinder/Konfirmanden • 4-5
Wo sind wir ab September? • 6
Sonntags schon was vor? • 7
Kirchenmusik • 10
Freud und Leid • 11
Gottesdienste • 12-13
Neues von der Aktion KALEB • 14-15
Gruppen und Kreise • 22
Kontakte • 23
Andacht • 24

Unser neues Gemeindehaus

Aktuelles zum neuen Gemeindehaus

Baubeginn voraussichtlich Oktober 2019!

 

So manch einer hat es wohl nicht mehr für möglich gehalten, dass sich in der Sache „Gemeindehausneubau“ noch etwas tut. Doch nach etlichen Vorarbeiten und großen Änderungen, die den Wünschen der Stadt Erlangen und den mittlerweile massiv gestiegenen Baukosten geschuldet waren, wurde nun endlich von der Landeskirche „grünes Licht“ für das Bauvorhaben gegeben.

Nach den letzten Klärungen mit der Stadt soll es nun im Oktober tatsächlich losgehen! Das bestehende Gemeindehaus wird bis auf einige Grundmauern vollkommen abgerissen. Das schmerzt so manche, die dessen Entstehen begleitet haben oder die Räume bei verschiedenen Veranstaltungen lieb gewonnen haben. Leider ist der Zustand des Bauwerks derart marode, dass eine Sanierung noch teurer als ein Neubau gekommen wäre. Bei den Planungen wurde beschlossen, das Gemeindehaus näher zu Straße hin zu bauen und die Gartenfläche, die mit dem Kindergarten gemeinsam genutzt werden soll, zu vergrößern. Der Saal wird eine deutlich größere Fläche als der vorhandene besitzen; so ist nicht nur mehr Platz für die Chorproben, sondern auch für die Veranstaltungen der Gemeinde gegeben. Große Fenster öffnen sich zum Garten, der erreicht werden kann. Im Südflügel werden sich die Büros von Pfarramt und Friedhofsamt, sowie die der Geistlichen befinden – nun ohne Stufen erreichbar. Darüber sind drei Räume für Kinder, Jugendliche und Gemeindegruppen angesiedelt.

Bei der Planung wichtig war der Umstand, dass die Gemeinde ein einladendes freundliches Gebäude als Aushängeschild erhält. Die stattlichen Kosten von etwas über 4 Mill. € werden durch gemeindliche und landeskirchliche Mittel und Spenden erbracht.